• Die Verkörperung anderer Personen oder Dinge ist nicht gestattet.

Wenn Du dieses Profil wieder verwenden möchtest, teile uns bitte Deinen echten Namen mit. Aus der Mail las ich heraus, dass Facebook ein Problem mit meinem Namen hat, denn ich solle meinen „richtigen“ Vor- und Nachnamen angeben.

Ich stellte fest, dass im Grunde keiner der genannten Punkte auf mich zutrifft.

Da ich nach zwei Tagen immer noch keine Antwort erhielt, durchlief ich das selbe Prozedere am 14.01. Hier ein Auszug aus der Email: Facebook erwartet von den Nutzern, dass sie ihre richtigen Vor- und Nachnamen angeben.

Dein Konto muss die folgenden Standards für Authentizität befolgen: • Gefälschte Namen sind nicht gestattet.

Er forderte mich auf, ein gescanntes oder digitales Bild eines amtlichen Ausweises von mir zu schicken, welches meine Identität bestätigt. Nach insgesamt einer Woche wurde mein Profil am Dienstag, den 19.01. Wie einige in meinem Freundes- und Bekanntenkreis wissen, wird diese Vorgehensweise nicht nur bei Facebook so angewendet. Grundsätzlich kann ich verstehen, dass Communities keine Fake-Accounts haben wollen.

Allerdings sollten sich Community-Betreiber und deren Mitarbeiter eine andere Strategie und Verfahrensweise für ihre Mitglieder überlegen.

Schließlich fragte ich Chris via Skype, ob er mein Profil in seiner Freundesliste bei Facebook erkennt.

Als Antwort erhielt ich dann, dass mein Profil weg sei.

Assess the situation, talk to her, and be respectful to get a date.

Wie man an der Überschrift unschwer erkennen kann, wurde vor einer Woche mein Facebook-Account ohne irgendeine Vorwarnung gesperrt. Mal wieder wurde ich aufgrund meines Nachnamens diskriminiert.

Ich frage mich, steckt denn zum Beispiel hinter jedem Profil mit Namen „Eva Meier“ oder „Christian Schmidt“ eine real existierende Persönlichkeit.

Diese Menschen werden nicht überprüft, weil sie einen gewöhnlichen Namen angegeben haben.

Wo ist das Problem die Mitglieder anzuschreiben und ihnen eine Frist von zwei Tagen zur Rückantwort zu geben?